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WerksternStudio · Mainz
StudioWie hier gearbeitet wird

Ein operatives Studio.
Keine Agentur.

Werkstern ist kein Beratungsbüro und keine klassische Agentur. Es ist ein Studio, das eigene digitale Werkzeuge baut und eigene Betriebe betreibt – beides als Teil derselben Logik.

Mission

Werkstern modernisiert KI-gestützt Arbeitsabläufe für deutsche KMU und Einzelunternehmer.

Modernisierung beginnt nicht bei großen Schlagworten. Sie beginnt bei Aufgaben, die jeden Tag liegen bleiben: Recherche, Termine, Angebote, Förderprogramme, Marktbeobachtung. Wenn dafür kein System da ist, frisst es Stunden — und macht trotzdem keinen besonders guten Eindruck beim Kunden.

Werkstern baut die Werkzeuge, die das ändern — als KI-Mitarbeiter, Workflow-Automation, internes Tool oder App, je nachdem, was der Betrieb braucht. Was zählt: dass das Werkzeug am Ende läuft — nicht, dass es auf einer Folie gut aussieht.

Damit wir wissen, was funktioniert, testen wir an eigenen Betrieben. Voll Vital und Massage Zuhause Mainz sind reales Tagesgeschäft mit echten Kunden, echten Routen, echter Abrechnung. Was dort durchhält, kann auch woanders bestehen.

Aaron Ansari, Gründer von Werkstern

Studium

Sport & Volkswirtschaftslehre

B.Sc. & M.Sc. · Universität Göttingen

Studio-Output

4 digitale Werkzeuge

2 eigene Betriebe als Testfeld

Standort

Mainz

Deutschland

Operator

Software-Engineer & Wirtschaftswissenschaftler

B.Sc. & M.Sc. Sport und Volkswirtschaftslehre, Universität Göttingen

Ich programmiere seit der Schulzeit: eigene Websites, Skripte und kleine Tools — meistens, um konkrete Probleme schneller oder einfacher zu lösen. Über die Jahre wurde aus dem Hobby ein Handwerk: Webdesign, Backend, Datenbanken und später Plugin-Entwicklung für reale Betriebe.

Parallel dazu das Studium an der Universität Göttingen: Sport und Volkswirtschaft auf Bachelor- und Masterniveau. VWL prägt den Blick auf Märkte, Anreize und Strukturen. Sport bringt die Nähe zum Menschen dazu: Verständnis für Entwicklung, Alltag und das, was wirklich umsetzbar ist. Genau daraus entsteht eine besondere Mischung — für digitale Werkzeuge, die technisch sauber sind und im echten Betrieb funktionieren.

Erste praktische Verantwortung entstand im Aufbau eines Uniliga-Vereins — mit Mitgliedern, Organisation und laufendem Betrieb. Später kamen zwei eigene Dienstleistungsbetriebe in Mainz dazu: ein stationäres Massagestudio und ein mobiler Service. Diese Erfahrungen sind kein Beiwerk, sondern der praktische Prüfstand für digitale Werkzeuge im Alltag.

Auf dieser Grundlage entsteht Werkstern: ein Automationsstudio, das für kleine Betriebe KI-Mitarbeiter, Workflow-Automationen, interne Tools und Apps baut. Aus konkretem Bedarf sind dabei Bausteine und Laborprojekte entstanden — Buchung, Beratungsfinder und Trainingsplanung im eigenen Betrieb, dazu Recherche-Werkzeuge wie Signalwerk, FörderRadar und AuftragsRadar. Sie dienen heute als Praxisbeispiele dafür, wie aus wiederkehrender Arbeit ein funktionierendes Werkzeug wird.

Werdegang
  1. Fundament

    Sport & VWL an der Uni Göttingen

    Bachelor und Master. Ökonomisches Denken in Märkten und Anreizen, kombiniert mit sportlicher Disziplin im langfristigen Aufbau.

  2. Erste Organisation

    Früher Vereinsaufbau · Uniliga

    Verein aus dem Nichts aufgebaut. Erster Beleg dafür, Strukturen ohne fertige Vorlage zu schaffen — Mitglieder, Betrieb, Verantwortung.

  3. Eigene Betriebe

    Voll Vital & Massage Zuhause Mainz

    Stationärer und mobiler Dienstleistungsbetrieb in Mainz – nicht als Selbstzweck, sondern als reales Testfeld für die digitalen Werkzeuge.

  4. Werkzeuge & Laborprojekte

    Erste eigene Werkzeuge aus echtem Bedarf

    Aus dem Alltag entstehen Buchung, Beratungsfinder und Trainingsplanung — dazu Recherche-Projekte wie Signalwerk, FörderRadar und AuftragsRadar. Heute dienen sie als Praxisbeispiele für die Arbeitsweise.

  5. Heute

    Werkstern als Automationsstudio

    Kernangebot: KI-Mitarbeiter und Business-Automation für kleine Betriebe. Dazu Web-Apps und mobile Apps, wenn ein Werkzeug sie braucht. Klare Adresse in Mainz, ein Ansprechpartner pro Projekt.

VisionWarum es Werkstern gibt

Warum Werkstern existiert.

KI verändert die Arbeitswelt so grundlegend wie die Einführung des Internets. Wer damals den Anschluss nicht geschafft hat, verlor Marktanteile, Mitarbeiter und am Ende oft das ganze Geschäft. Quelle, Kodak, Schlecker — die Liste der Verlierer kennt man. Die Gewinner sind die, die früh verstanden haben.

Bei KI passiert das gerade wieder. Diesmal nicht über zehn Jahre verteilt, sondern in zwei bis drei. Wer heute zögert, hat morgen einen unaufholbaren Rückstand.

Für deutsche KMU und Einzelunternehmer ist das eine doppelte Herausforderung: Die Werkzeuge sind da, aber sie sind selten auf den Mittelstands-Alltag zugeschnitten. Die meiste KI-Software kommt aus dem Silicon Valley, denkt in Enterprise-Kategorien und ignoriert deutsche Realität — DSGVO, Förderlandschaft, Steuerberater, IHK, Mainstreet-Tagesgeschäft.

Werkstern öffnet diese Türe: konkrete Werkzeuge für deutsche Betriebe, gebaut von jemandem, der den Mittelstand von innen kennt. Nicht „digital transformation" als Buzzword, sondern: Akquise, die funktioniert. Fördermittel, die nicht durchrutschen. Buchungen, die ohne Doppelbelegung ablaufen.

Die Mission ist klar: Deutschland soll nicht zu den Verlierern dieser Welle gehören. Werkstern leistet seinen Teil dazu — Betrieb für Betrieb.

Randnotiz

Nebenher: Büroplatz-Ergonomie.

Durch den Sportwissenschafts-Master fließen Ergonomie und gesunde Arbeitsplatzgestaltung in Beratungsgespräche ein, wenn es passt — etwa bei Betrieben, in denen viel am Schreibtisch gearbeitet wird. Kein Hauptangebot, sondern eine Nebenleistung, die manchmal nützlich ist.

Werkbank im warmen Fensterlicht mit Lineal, Leinentuch und einem Messingwerkzeug
FundamentWas unter der Sichtbarkeit liegt

Bevor man Werkzeuge baut,
braucht man eine Basis.

Drei Voraussetzungen, ohne die Werkstern nicht existieren würde. Sie sind keine Projekte im Portfolio – aber sie sind der Grund, warum das Portfolio überhaupt steht.

Baustein 01

Universität Göttingen

B.Sc. & M.Sc. Sport und Volkswirtschaftslehre

Ökonomisches Denken, Disziplin, langer Aufbau.

Baustein 02

Früher Vereinsaufbau

Uniliga, Organisation aus dem Nichts

Erster Beleg dafür, Strukturen aufzubauen, die funktionieren.

Baustein 03

Standort Mainz

Rheinland-Pfalz, Deutschland

Realer Sitz. Reale Adresse. Reale Erreichbarkeit.

PrinzipienWorauf das Studio aufgebaut ist

Fünf Regeln.
Konsequent über alle Projekte.

01

Wir testen, bevor wir skalieren.

Eigene Betriebe liefern echte Abläufe und echte Rückmeldungen. Was dort scheitert, wird nicht als fertige Lösung dargestellt.

02

Automatisierung dort, wo sie Arbeit wirklich reduziert.

Wir suchen nicht nach Buzzwords, sondern nach wiederkehrenden Aufgaben, die besser strukturiert, automatisiert oder beobachtet werden können.

03

Ein Ansprechpartner, der selbst baut.

Kein Weiterreichen durch Abteilungen. Wer das Werkzeug plant, baut es auch — und bleibt erreichbar, wenn es später angepasst werden muss.

04

Nah am Betriebsalltag.

Keine Theorie aus dem Laptop. Die eigenen Betriebe zeigen täglich, wo Werkzeuge wirklich helfen — und wo sie Theorie bleiben.

05

Wenige Projekte, gut betrieben.

Statt vieler halbfertiger Ideen lieber wenige, die laufen. Ein Studio, kein Schwarm.

Beitrag

Produktiver werden.
Eine KMU nach der anderen.

Deutschland braucht keine weitere Plattform-Erzählung. Es braucht Werkzeuge, die einem Solo-Dienstleister oder einer 10-Personen-Firma am Montag installiert werden und am Dienstag Zeit sparen.

Das ist der Maßstab, an dem das Studio sich messen lässt: konkrete, messbare Effizienzgewinne in echten Betrieben.

Projekte ansehen

„Wir bauen die Werkzeuge, die wir selbst täglich brauchen.“

— Operatives Prinzip

— Automations-Check

Welche Aufgabe frisst bei Ihnen jede Woche Zeit?

Erzählen Sie mir, was in Ihrem Betrieb heute noch kopiert, gesucht oder von Hand geprüft wird. Im Automations-Check schauen wir gemeinsam drauf und finden den Ansatzpunkt, der sich am schnellsten lohnt. Ehrlich, unverbindlich und aus Mainz.